E-Power aus einer Hand
Elektroinstallation und Tiefbau ermöglicht die Zusammenarbeit zweier mittelständischer regionaler Familienbetriebe
Arbeiten im Bestand

Die Ladeinfrastruktur (LIS) ein wichtiger Baustein, um die Elektromobilität im Fuhrpark und bei betrieblichen Fahrzeugen nachhaltig zu gestalten. Die LIS fasst Ladepunkte (AC und DC), Verkabelung und Netzanschluss, Lastmanagement-Systeme, Abrechnungssysteme, Steuerung und Monitoring zusammen. Baulich sind Leerrohre wichtig - diese sind mehr als nur einfache Kunststoffrohre. Sie bilden die Grundlage für eine flexible, zukunftssichere Infrastruktur, die den steigenden Anforderungen an Energieversorgung und Digitalisierung gerecht wird.
Stuttgart - Gerlingen | Bauleiter: Wilfried Lachmann | 2024 - 2025
Möckmühl | Bauleiter: Matthias Pauly | 2025 - 2026


Der Netzbetreiber ist ein wesentlicher Partner beim Ausbau der LIS. Die größe des aktuellen Netzanschluss sowie der Bedarf der künftigen Nutzung wird gegenübergestellt. Das Park- und Ladeverhalten der Nutzer wird angesehen und die Anzahl der Ladepunkte mit entsprechender Ausstattung geplant. Brandschutz und Statik müssen ggf. eingebunden werden. Das Betriebs- und Servicekonzept muss geregelt werden. Kurz- und langfristige Veränderungen sind anzudenken. Die Elektroinstallation (Kabel / Leerrohre) muss zukunftsorientiert geplant werden, um spätere Nachrüstungen zu vermeiden. Der ausführende Elektriker beantragt die Ladepunkte / Ladestationen und führt die Installation aus. Der Betreiber der LIS muss definiert werden. Wie kann ein reibungsloser 7/24 Betrieb gewährleistet werden. Wer führt die vorgeschriebenen Wartungen durch? Das Betriebskonzept muss definiert werden.

Die Vorfertigung einzelner Bauteile ermöglicht eine geringe Bauzeit.

Mitten in der Veränderung können wir die Veränderungen durch die Elektrifizierung spüren. Unser Verhalten verändert sich. Wir möchten laden, während wir parken. Nebenbei, so wie ein Handy aufgeladen werden kann.

Gelingende LIS harmoniert mit dem täglichen Ablauf der Stromnutzer. Parken und laden - zeitlich gestaffelt, um für alle E-Fahrer genutzt werden zu können.

Anfahrschutz und Wartung oder Steuerung und Abrechnung - die digitalen Schnittstellen an der Ladeinfrastruktur nehmen an Bedeutung zu. Bauliche Einrichtungen erhalten die Investition.
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